Software für Tauchschulen

Kurse, Verleih und Kasse.
An einem Ort.

diveops ist im Betrieb einer Tauchschule entstanden – für genau die Fragen, die dort jeden Tag aufkommen: Wer übernimmt die Anfrage? Ist der Nassanzug schon bezahlt? Hat der Kunde den Haftungsausschluss unterschrieben? Und wo bleibt die Rechnung?

Läuft im Browser
Rechner, Tablet, Handy – ohne App-Store
Ihr eigener Server
Daten bleiben bei Ihnen
Für Sie eingerichtet
Kurse, Preise, Ausrüstung, Logo
Dashboard am Rechner, Kiosk am Tablet – Demo-Daten.

Ein ganz normaler Samstag

Was diveops übernimmt, während Ihr Team taucht.

  1. Der Bericht ist da

    Per Mail an die Chefs: Backup gelaufen, Server in Ordnung, keine verdächtigen Anmeldungen.

  2. Eine Anfrage kommt rein

    Open-Water-Kurs für zwei Personen, online gebucht. Die Tauchlehrer der ersten Gruppe bekommen Bescheid – meldet sich keiner, wird erinnert und weitergegeben.

  3. Zusage per Klick

    Ein Tauchlehrer nimmt an, die Kundin bestätigt verbindlich, akzeptiert die AGB und füllt Haftungsausschluss und medizinischen Fragebogen online aus.

  4. Ausgabe am Tablet

    Ausweis geprüft, Unterschrift auf dem Display, der Verleihvertrag geht als PDF an den Kunden. Ob schon bezahlt wurde, steht direkt daneben.

  5. Zahlen an der Theke

    Kurs und Verleih zusammen: ein Betrag geht ans SumUp-Terminal, mit Vorgangsnummer und Namen. Karte vorhalten, fertig.

  6. Rechnung liegt bereit

    In sevDesk wartet ein Entwurf mit allen Positionen – Kurs, Registrierung, E-Learning, Ausrüstung. Ist er bezahlt, sieht das auch diveops.

01

Anfragen, die nicht liegen bleiben

Kunden buchen Kurse und Leihausrüstung ohne Konto – auf Deutsch oder Englisch, auch für Gruppen. diveops verteilt die Anfrage an Ihre Tauchlehrer in der Reihenfolge, die Sie festlegen, erinnert nach 24 Stunden und gibt nach 48 Stunden an die nächste Gruppe weiter.

  • Gezielt an einen Tauchlehrer weiterleiten
  • Termine verschieben, mit Nachricht an den Kunden
  • AGB-Zustimmung wird mit Zeitpunkt festgehalten
  • Kurs- und Verleihkalender, auch als Abo für Google & Co.

02

Ausgabe und Rückgabe am Tablet

Der Kiosk zeigt, was heute rausgeht und was überfällig ist. Bei der Ausgabe werden Ausweis und Unterschrift festgehalten; der Verleihvertrag entsteht automatisch als PDF. Wer schon überwiesen hat, wird nicht noch einmal zur Kasse gebeten.

  • Zahlstand je Ausgabe: bezahlt, offen oder gerade an der Kasse
  • Kunden ohne Online-Buchung direkt vor Ort erfassen
  • Nie abgeholte Ausgaben sauber stornieren

03

Kasse, Verkauf und Rechnungen

An der Kasse sehen Sie alle offenen Posten eines Kunden und kassieren sie zusammen am SumUp Solo – der Betrag geht mit Vorgangsnummer direkt ans Terminal. Masken, Flossen und Zubehör verkaufen Sie im selben Ablauf.

Für jeden Vorgang legt diveops in sevDesk einen Rechnungsentwurf an, Position für Position, mit Ihrer Fußzeile. Preise und Rabatte lassen sich vorher anpassen.

  • Übersicht aller Rechnungen mit Filter und Suche
  • Rabatt in Prozent, als eigene Zeile auf der Rechnung
  • Bezahlt in sevDesk → bezahlt in diveops

04

Jeder Kunde auf einen Blick

Buchungen, Haftungsausschlüsse, Fragebögen, Verleihverträge und offene Beträge – alles beim Kunden. Dazu eine Notiz fürs Team, die auch bei der Ausgabe und an der Kasse erscheint: Anzuggröße, eigener Computer, Absprachen.

  • Familien mit gemeinsamer E-Mail bleiben getrennte Kunden
  • Dokumente vor Ort am Tablet unterschreiben lassen
  • Offene Zahlungen direkt per Karte kassieren

05

Buchen, wo die Kunden sind

Die Buchungsseiten laufen auf dem Handy so gut wie am Rechner – in Ihrem Logo und Ihren Farben, unter Ihrer Adresse. Ihr Team installiert diveops bei Bedarf wie eine App auf dem Startbildschirm.

06

Gesundheitsdaten verdienen mehr als ein Passwort

Medizinische Fragebögen und Unterschriften sind sensibel. diveops behandelt sie so.

  • Verschlüsselt gespeichert Dokumente und Fragebogen-Antworten liegen nur verschlüsselt auf dem Server.
  • Verschlüsselte Backups Täglich, inklusive aller Dokumente – lesbar nur mit Ihrem eigenen Schlüssel.
  • Rollen statt Vollzugriff Tauchlehrer, Verleih, Verkauf, Buchhaltung und Admin sehen jeweils nur ihren Teil.
  • Alles protokolliert Wer hat wann was geändert – ohne Passwörter oder Gesundheitsdaten im Protokoll.
  • Ein Auge auf den Server Täglicher Sicherheitsbericht, Warnung bei Angriffswellen oder Anmeldungen von neuen Orten.

So fangen wir an

  1. 1 Ein Gespräch über Ihre Abläufe – gern direkt an der Theke.
  2. 2 Wir richten diveops ein: Kurse, Preise, Ausrüstung, Rollen, Logo und Farben.
  3. 3 Eine Einweisung für Ihr Team, danach läuft es.

Fragen, Demo oder einfach mal reinschauen?

kontakt@diveops.de